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Elfriede Hengstenberg

33 Frauen

33 Frauen – #6 Elfriede Hengstenberg

14. November 2021
Elfriede Hengstenberg #33 Frauen

Elfriede Hengstenberg Fotograf:in unbekannt. Aus dem Buch: Entfaltungen

Elfriede Hengstenberg

Als ich 1991 mit unserem ersten Kind schwanger war, schenkte mir meine Tante – die Schwester meines Vaters – das Buch “Entfaltungen” von Elfriede Hengstenberg. Das Buch enthĂ€lt eine Widmung an mich und meinen Mann mit dem Wunsch, mit uns verbunden zu sein in der Zeit meiner ersten Elternschaft und ihrer Reise nach Afrika. Doch sicher sollte es auch eine Erinnerung an das sein, was Elfriede Hengstenberg meiner Tante und mir beigebracht hat.

Elfriede Hengstenberg Entfaltungen

Hersg. von Ute Strub Heidelberg, Arbor Verlag 1991

Wenn ich zurĂŒckdenke, dann wundert es mich, fĂŒr wie selbstverstĂ€ndlich ich alles gehalten habe, was ich von Frau Hengstenberg oder Hengsti, wie wir sie nannten, gelernt habe. Und wie selbstverstĂ€ndlich es zu mir kam.

“Was mich außerordentlich erfreut, ist die Tatsache, dass sich von manchen Familien bereits die dritte Generation bei mir einfindet und dass diese recht aufgeschossenen und ausgesprochen selbststĂ€ndige Kindern durchaus anzuspĂŒren ist, dass man sich ganz allgemein um stimmendere Lebensvoraussetzungen bemĂŒht.” schreibt E. Hengstenberg 1958 an den MusikpĂ€dagogik und Mentor Heinrich Jacoby. (aus Entfaltungen)

Kindererziehung war in den 70er Jahren ein großes Thema und ich habe davon profitiert, dass meine Eltern und meine Tante mich und meine Geschwister und eigentlich alle Kinder maximal fördern wollten. Mir kam es nicht seltsam vor, wenn ich zu Bildhauerkursen oder Malklassen gebracht wurde, wenn ich Judo machen durfte oder Segeln ging. Doch – wow – heute bin ich so dankbar fĂŒr dieses große Angebot. Und die Stunden bei Elfriede Hengstenberg gehörten dazu.

Elfriede Hengstenberg (1892 geboren) war ausgebildete Gymnastiklehrerin, aber noch so viel mehr. 1915 unterrichtete sie privat und an Schulen in Berlin. Nach dem Studium bei Elsa Gindler verÀnderte sie ihre Arbeitsweise grundlegend.

„Diese selbstĂ€ndige Entwicklung von Bewegung sahen Pikler und Hengstenberg als Grundlage fĂŒr eine gesunde Entfaltung der Persönlichkeit. Daher war die höchste Maxime von Elfriede Hengstenberg bei ihrer Arbeit mit Kindern: Achtung vor der Eigeninitiative des Kindes.“[Quelle]
Gymnastik
Elfriede Hengstenberg

sus: “Entfaltungen

Initiiert von meiner Tante meldete meine Mutter mich und meine BrĂŒder in den 70er Jahren zu Gymnastikstunden bei Elfriede Hengstenberg an. Wir gingen zusammen mit den Kindern einer befreundeten Familie dorthin, allein das war schon aufregend. Wir waren etwa fĂŒnf Kinder zwischen sechs und neun Jahren und es kamen noch etwa drei bis fĂŒnf Kinder von anderen Familien dazu. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es offiziell hieß: Gymnastikstunde oder Sportstunde, denn wir sagten immer: “Wir gehen zu Hengsti.”

Elfriede Hengstenberg

aus dem Buch “Entfaltungen”

Diese Frau war fĂŒr mich so alt, dass ich ihr Alter unmöglich schĂ€tzen konnte. Uralt. Verknittert und aufrecht, auf eine sehr angenehme Art streng und zugleich … magisch. Eine Zauberin wie  Mc Gonagall aus Harry Potter.

Die Stunden bei Hengsti waren keine Sportstunden im ĂŒblichen Sinne, es ging um viele verschiedene Dinge, die nicht unbedingt Gymnastik waren. Heute wĂŒrde ich sagen: Eine ganzheitliche Haltung. Um Beweglichkeit, Selbstvertrauen, um Zutrauen zu sich selbst. Wie sie es selbst sagte: Eigeninitiative.

Doch in meiner Erinnerung war es nur – Spielen. Einfach eine Spielstunde. Und das war großartig.

Bewegen & Balancieren

Wir trugen T-Shirts und kurze Shorts oder bunte Frotteeunterhosen. Es fĂŒhlte sich nicht nach UnterwĂ€sche an, aber auch nicht nach Sportkleidung. Ich kann mich nicht daran erinnern, mich jemals unwohl gefĂŒhlt zu haben, auch nicht verletzlich oder entblĂ¶ĂŸt. Es war wichtig, dass wir uns frei bewegen konnten und ich fand das nicht anders, als zuhause im Zimmer herumzuspringen. In den Stunden waren wir immer barfuß, Turnschuhe kamen nicht vor, sie hĂ€tten gestört.

Die Stunden fanden meist in ihrem Wohnzimmer statt. Hengsti wohnte in einer alten Villa, nicht prĂ€chtig, aber eindeutig herrschaftlich. Das Wohnzimmer war riesig. Stand da ein FlĂŒgel? Ein Esstisch? Lagen Teppiche auf dem Boden? Ich erinnere mich an das Einrollen von Teppichen, einen Parkettboden. Es war also kein Sportraum wie in der Schule, sondern etwas Privates. Unser Turnplatz war am großen Fenster, der Rest des Raumes blieb im Dunkeln.

Elfriede Hengstenberg

aus dem Buch “Entfaltungen”

Doch es gab auch eine Art AusrĂŒstung: Kletterstanden aus Holz, Balken, BĂ€lle, BĂ€nder, Kissen.

Es gab kleine HolzstĂŒhle mit geflochtenen SitzflĂ€chen, mit denen wir sehr verschiedne Dinge machten. Eine Art Grundausstattung. Der Stuhl wurde sofort von seiner normalen Funktion befreit. Er diente als Ablage fĂŒr Holzstangen, ĂŒber die wir balancierten, wurde zu TĂŒrmen aufgestapelt, die wir erklettern mussten. Wir machten vor allem GeschicklichkeitsĂŒbungen. Alle hintereinander, nie wurde jemand vorgerufen oder musste etwas alleine machen.

Die Bilder, die ich hier in den Beitrag gestellt habe, sind aus dem Buch “Entfaltungen” und sind weit vor meiner Zeit bei Hengsti gemacht worden, aber die Übungen erkenne ich wieder.

Wir mussten oft Dinge auf dem Kopf balancieren. Ein Kissen, einen Ball. Nur wenn man sich konzentrierte, sich ausrichtete, gelang die Übung. Es kam darauf an, den RĂŒcken durchstrecken, aber auch nicht zu starr machen. Sie zeigte uns Bilder von Frauen in Afrika, die aufrecht ihre Lasten auf dem Kopf trugen. Einen Wasserkrug, einen Korb mit Lebensmitteln. Ich spĂŒrte, welche Achtung sie vor diesen Kulturen hatte und erinnere mich an GegenstĂ€nde in ihrer Villa wie Vasen oder Figuren aus anderen Kulturkreisen.

Sie zeigte uns diese Bilder, damit wir lernen konnten. Die stolze Haltung der Afrikanerinnen, gefiel mir. Ohne es große zu betonen, inspirierte Hengsti unsere Weltsicht, die ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal unsere eigene war. Hunger in Afrika! Wir mĂŒssen denen helfen. Aber sie sagte: Ihr mĂŒsst von ihnen lernen. So einfach war das.

Draußen

Manchmal gingen wir nach draußen, in die GrĂŒnanlage, die direkt gegenĂŒber der Villa lag. Dort balancierten wir BĂ€lle auf Holzlöffeln und mussten damit laufen. SackhĂŒpfen oder Eierlaufen – aber immer war es etwas anders. Wer wird Erster?  – war nie die Frage, sondern eher, ob es ĂŒberhaupt gelingt und wie lange.

Foto: Elfriede Hengstenberg aus EntfaltungenIn dem Buch “Entfaltungen” habe ich ein Bild gefunden, auf dem Kinder mit FuchsschwĂ€nzen durch die Gegend laufen. Und erst in dem Moment ist sie mir wieder eingefallen: Die Sammlung von FuchsschwĂ€nzen an GummibĂ€ndern. Vermutlich das Faszinierendste in ihrer Sammlung.

Heute ein No-go. Ich kann mir gut vorstellen, wie grausam das heutige Eltern finden wĂŒrden, aber  … es waren die 70er und FußschwĂ€nze hingen auch noch an Autoantennen und dem GĂŒrtel einiger MĂ€nner. Und wir fanden sie cool. Toll, großartig. jeder wollte einen ganz bestimmten Schwanz ergattern. Den roten, den braunen.

Die Idee war nicht nur, sich dadurch in einen Fuchs zu verwandeln, sondern den Bereich zu spĂŒren, wo unsere WirbelsĂ€ule, das RĂŒckgrat endet und frĂŒher einmal ein Schwanz ansetzte. Den Tieren hilft er, in Balance zu bleiben, Signale zu senden, zu wedeln oder sich zu strĂ€uben. Uns fehlten etwas, das Hengsti uns mit einem Schwanz zurĂŒck gab. Etwas Wildheit. Etwas Uraltes und Wichtiges. Wir lernten, unsere Energie auf dieses neue Körperteil zu lenken. Die VerlĂ€ngerung des Steißbeins zu erspĂŒren. Und das – verĂ€ndert die Haltung sofort. Und – keine Ahnung warum – es machte mich/uns gleichzeitig stolz und powerful. Mit Schwanz war alles möglich (oder war das nur mein GefĂŒhl als MĂ€dchen?)

Haltung

Bei Hengsti ging es viel um Haltung. Um einen aufrechten Gang. Aber nicht das autoritÀre Geradesitzen, sondern die entspannte aufrechte Haltung. Selbstbewusst, stark, sichtbar.

Jetzt, nachtrĂ€glich, recherchiere ich. Ach wirklich? War es nicht doch etwas autoritĂ€r gemeint? Nicht, dass ich da etwas falsch verstanden habe und da etwas war, in der Lehre, was vielleicht noch aus einer anderen nationalen Zeit ĂŒbrig geblieben ist. Doch ganz im Gegenteil, was ich finde, erleichtert mich.

Verantwortung

Dirk Jordan, lange Stadtrat fĂŒr Volksbildung in Berlin-Kreuzberg, hat ĂŒber Elfriede Hengstenberg und ihre Freundin Gertrud Kaulitz recherchiert und geschrieben. Beide Frauen verstecken wĂ€hrend des Nationalsozialismus Verfolgte in ihren Zehlendorfer HĂ€usern.

Elfriede Hengstenberg hat sich an das Zusammentreffen mit Dr. Bobek spĂ€ter so erinnert: “… (…) Trotz mehrfacher Bewachung war es ihm gelungen, wĂ€hrend einer Zahnbehandlung zu entkommen, Arzt und WĂ€chter in der Wohnung einzuschliessen, dem Gewehrfeuer aus dem Fenster auszuweichen und im Aussenbezirk Zehlendorf mein Haus zu erreichen. Von hieraus, neu eingekleidet, suchte er auf unseren Rat Gertrud Kaulitz auf, die mit weiteren Freunden seine Flucht nach Markendorf i. d. Mark auf die HĂŒhnerfarm ihrer Schwester Margret Kaulitz ermöglichte. 4 Wochen fand er dort Unterkunft und Verpflegung, bis die HĂ€scher der Gestapo die Farm umstellten, ihn zum 2.Mal verhafteten.” (Quelle)

1963 schrieb Elfriede Hengstenberg einen Brief an die Senatsverwaltung, durch den die Ehrung der Schwestern Kaulitz als “Unbesungenen Helden” eingeleitet wurde.

“Sehr geehrter Herr Senator! Hierdurch bitte ich Sie, die 83 Jahre alte Frau Gertrud Kaulitz  in Berlin—Schlachtensee, Eiderstaedter Weg 33 in die Berliner Ehrungsaktion einzubeziehen. Frau Kaulitz hat in ihrem Hause wĂ€hrend der Nazizeit laufend jĂŒdische Verfolgte versteckt, beköstigt und betreut. Außerdem hat sie den wegen Hochverrats zum Tode verurteilten Dr. Bobeck, den ich ihr zugefĂŒhrt hatte, nachdem er aus der Gestapohaft geflĂŒchtet war, bei sich aufgenommen und fĂŒr seine Unterbringung auf dem Lande gesorgt. Hochachtungsvoll Elfriede Hengstenberg” (Quelle)

Irgendwie ist es typisch, dass sie sich fĂŒr die Freundin und Mentorin einsetzte und nicht fĂŒr sich selbst. Bei ihr war wenig EGO, dafĂŒr sehr viel Aufmerksamkeit.

Musik und Bewegung
Elfriede Hengstenberg

aus: “Entfaltungen”

Gertrud Kaulitz war die Klavierlehrerin von Elfriede Hengstenberg und hat ihr zu rhythmischer Gymnastik nach Dalcroze geraten. Émile Jaques-Dalcroze entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Genf eine Musik- und Bewegungsintervention, die fĂŒr die Vernetzung von Gehirn und Motorik erleichtert.

Es gibt eine spielerische Verbindung zwischen improvisierter Klaviermusik, Singen und wechselnden motorischen Koordinationsaufgaben, die das motorische GedÀchtnis und andere spezifische Hirnleistungen stÀrken. Heute wird das besondere bei alten Menschen eingesetzt, um sie geistig und körperlich beweglich zu halten. Auch etwas, was Hengsti wichtig war: Die Beweglichkeit. Sowohl im Kopf als auch im Körper.

In meiner Erinnerung gab es keine Musik, wenn wir unsere Übungen bei Hengsti machten. Manchmal gab sie mit der Triangel einen Takt vor. Oder habe ich es vergessen?

Geschicklichkeit

Meine liebsten Spiele waren Geschicklichkeitsaufgaben, die meist in eine spielerische Situation integriert waren. Wir sollten uns vorstellen, dass wir auf dem Meer seien. Die Holzhocker wurden umgedreht und waren unsere Schiffe, in denen wir standen. Um uns herum das Meer. Und dann holte sie kleine Spielzeuge. Feste kleine bunte PapierbĂ€lle, Gummitiere (die ich als Kind gesammelt habe und … wo sind die eigentlich hin verschwunden?), Glasmurmeln. Die mussten wir nur mit den FĂŒĂŸen greifen und einsammeln, also in unseren Stuhl holen. Nur mit den FĂŒĂŸen.

Die Dinge, die sie fĂŒr ihre Übungen verwendete, waren fĂŒr mich magisch. HĂŒbsche Dinge, kaum Plastik nichts Hartes, alles war weich und bunt und angenehm zu ertasten, war verspielt und bunt.

Jetzt fallen mir auch die bunten PapierbĂ€lle wieder ein, die wir durch Blasen in der Luft halten mussten. Die wir uns zuwarfen und dann nur mit der Nase annehmen durften. Letztens habe ich sie in einer Ausstellung gesehen und sofort fotografiert. Dinge, die gab es damals im “Chinaladen” zu kaufen. Wieder eine andere Kultur fĂ€llt mir gerade auf, die sie uns wie nebenbei nahebrachte.

Bewegung und Ruhe

Ich habe mich immer schon gerne bewegt, war viel draußen, aber Hengstenberg hat mir nicht nur eine wilde, sondern auch eine stille Art der Bewegung beigebracht. Eine innere Bewegung. Sie hat mir gezeigt, dass ich auf meinen Körper hören kann. Nicht erst, wenn ich Muskelkater oder eine Zerrung habe, sondern dann, wenn ich still auf dem RĂŒcken liege und in mich hinein horche. Etwas, was ich spĂ€ter beim Yoga oder Thai Chi gesucht und wiedergefunden habe. Eine Bewegung, die von innen nach außen geht und von außen nach innen. Achtsamkeit und etwas Sanftes.

Elfriede Hengstenberg

aus: Entfaltungen

Am Ende  jeder Stunde, sollten wir uns auf den RĂŒcken legen und die Augen schließen. Wir legten uns hin und hörten ihrer Stimme zu, mit der sie uns aufforderte, jedes einzelne Körperteil zu entspannen. Hengsti hat mir beigebracht, wie ich mein Blut in meine FĂŒĂŸe und HĂ€nde schicken kann, so dass mir warm wird. Wie ich in den Boden einsinken kann, mit meinem Körpergewicht. Das habe ich als Kind hĂ€ufig gemacht, wenn ich im Bett gefroren habe. Das war Körperbeherrschung, aber gleichzeitig ein Loslassen, geschehen lassen.

SpĂ€ter hörte ich dann den Begriffe: “Autogenes Training” und stellte ĂŒberrascht fest, dass wir genau das immer gemacht hatten. Und ich es schon “konnte”. Sich zur Ruhe bringen, nach einem aufregenden Tag.

Wenn ich bei Hengsti auf dem Boden lag, sah ich Bilder, stellt ich mir mein Leben vor. Dort in der großen Villa konnten alle TrĂ€ume riesig werden, alles war möglich, weil Hengsti es uns zutraute. Und wollte, dass wir ĂŒber uns hinauswachsen. Das Gegenprogramm zu Schule. Zu Einengung. Zu Sitzen und sich belehren lassen.

“Regeneration geschieht von selbst, wenn die Organe Raum haben, sich so zu entfalten, dass sie von Atem und Durchblutung fortlaufend belebt werden. Dann besteht ein Gleichgewicht zwischen dem Verbrauch an Energie und ihrer Erneuerung.” (Aus: Entfaltungen S. 150)

Heute finde ich es erstaunlich, wie sehr sie Dinge vorweggenommen hat, die spĂ€ter erst langsam populĂ€r wurden. Parkour oder Freeclimbing. Meditation, Yoga und Autogenes Training. Und ich bin extrem dankbar, dass ich das alles zu einem Zeitpunkt gelernt habe, als Körper und Geist dafĂŒr ganz offen waren.

Auch, wenn das Wort im Zusammenhang mit Bewegung vielleicht umstritten ist, habe ich fĂŒr Elfriede Hengstenberg den Hashtag #aufrecht ausgewĂ€hlt. Es war nicht nur Bewegung, es war – Haltung. Im Leben zum Leben. Und ich bin sehr dankbar, fĂŒr alles, was ich von ihr gelernt habe.